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Nebel

2021 | 18x24 | Handabzüge auf PE-Papier

160€

Janine Maria Théresè

Janine Maria Thérèse, 33, ist ausgebildete Cinematographin (Kamerafrau und Bildgestalterin).

Ihr Studium der Medientechnik und Cinematographie absolvierte sie an der renommierten Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Begonnen hat sich mir Spielfilm doch in den letzten Jahren führte verlagerte sie sich in den künstlerischen Dokumentarfilm. Es sind die Dinge des Lebens die sie fühlbar machen will; Geschichten von Menschen will sie mit Genauigkeit erzählen.

Das bedeutet für sie Situationen ohne Format dafür mit liebevollem Blick darzustellen.


Fotographiert und gedreht hat sie „schon immer“, wie sie sagt. Im Januar 2021 gewann der Film STOLLEN, an dem sie mitwirkte, den „Max Ophüls Preis“ für den Besten Dokumentarfilm.

Inzwischen lebt Janine in Salzburg.

 

„Nebel“ ist bei einem Spaziergang auf einem Feld im letzten Herbst entstanden.
„Der Nebel wurde so dicht, dass ich maximal 1m weit sehen konnte.“ Janines Erkenntnis war: „So ist das Leben mit Gott - zumindest manchmal !

 

Ich stehe auf einem Feld und kann in alle Richtungen gehen und weiß, dass dort etwas sein wird, vlt. sehe ich bereits Umrisse. Aber weiter kann ich nicht sehen.

Doch ich weiß ich gehe auf festem Boden und brauch mich nur bewegen. Ich werde immer das sehen, was direkt vor mir liegt. Und irgendwann komme ich wo an.

Ich komme aber nur an, wenn ich mich entscheide mich zu bewegen. Der Nebel ist nicht gefährlich.

Eigentlich ist er ziemlich schön.“

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